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Elbern, S.: Frieden – eine verlorene Kunst

„Ein bisschen Frieden“ – unvergesslich besang einst ein preisgekrönter Schlager die tiefste Sehnsucht der Menschheit. Und dennoch ist Frieden, zumal als formelles Friedensabkommen, in unserer Zeit eher selten geworden.

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht; der 2. Weltkrieg war militärisch beendet. Bis heute – nahezu 70 Jahre später! – wurde jedoch kein völkerrechtlicher Schlussstrich unter den größten Konflikt der Geschichte gezogen.

Anhand der wichtigsten Friedensabkommen der Geschichte vom Alten Orient bis heute offenbart sich ein grundlegender Wandel in der Haltung der Verhandlungspartner, ihren Zielen und dem Ergebnis ihrer Verhandlungen. Während frühere Epochen den militärischen Gegner respektierten und als gleichrangig betrachteten, verschärften sich im 20. Jh. die internationalen Konflikte, v. a. aufgrund von ideologischen Gegensätzen.

Angesichts der vielen noch immer schwelenden Kriege nähert sich der Autor entlang historischer Beispiele einem hochaktuellen Thema: Warum ist die Kunst, Frieden zu schließen, in unserer Zeit verloren gegangen?

Stephan Elbern
Frieden – eine verlorene Kunst
Von Kadesch bis Camp David

Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
ISBN-10: 3943904393
ISBN-13: 978-3943904390
24,90 Euro

Verlag: Nünnerich-Asmus Verlag & Media



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