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Automagazin analysiert „Kirchenflug“

Als „Kirchenflieger“ sorgte er im Januar vergangenen Jahres weltweit für Aufsehen. Mit seinem Skoda flog ein 23-Jähriger in das Dach der 1348 erbauten evangelisch-lutherischen Stadtkirche von Limbach-Oberfrohna (Sachsen).

Wie es zu dem Unfall kommen konnte und warum Experten auch einen Suizidversuch nicht ausschließen, analysierte die Sendung „auto mobil“, die am 28. März um 17.00 Uhr auf VOX ausgestrahlt wurde. „Es gab am Unfallort keine Brems- oder Blockierspuren, wo man hätte sagen können, dass der Fahrzeugführer versucht hat, den Unfall zu verhindern”, erklärt Thomas Knabe von der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge. Es sei daher durchaus möglich, dass der junge Mann bewusst geradeaus gefahren ist.
Er war damals mit 139 statt der erlaubten 50 km/h an einer Kreuzung gerade aus auf eine ansteigende Wiese gerast, dabei abgehoben und rund 35 Meter weit geflogen. In etwa acht Metern Höhe schlug das Auto in das Kirchendach ein. Am Gotteshaus entstand ein Schaden in Höhe von 65.000 Euro. Der Fahrer wurde schwer verletzt.
Dass er überlebt hat, ist für Pfarrer Andreas Vögler ein Wunder Gottes. „Ein paar Zentimeter weiter nach links oder nach rechts oder ein paar Meter nach unten - und der junge Mann wäre wohl tot gewesen.“

An der Kirche erinnert jetzt ein Schild an das Wunder von Limbach-Oberfrohna. „Was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich“ (Lk 18,27) ist darauf zu lesen.

Quelle: idea (März 2010)

Quelle: Jani's Blog

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