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Rilke, R.M.: Worte der Verwandlung

Rilke (1875-1926) ist fraglos einer der größten deutschen Dichter. Und er hat Worte hinterlassen, die bis in unsere Tage hinein weiter wirken. Eines seiner ergreifendsten Gedichte ist für mich „Herbst“. Denn es begleitete mich und einen sterbenskranken Freund (er war erst Mitte 40!) in seinen letzten Tagen. Es ist in dieser kleinen, ansprechend gestalteten, Sammlung nicht enthalten. Egal.

Im letzten Abschnitt (S. 113-126: „Unter den großen Himmel treten“) finden sich fast ausnahmslos religiöse, auf Gott bezogene Worte, Ein kurzes Beispiel: „Der Gott, der uns in den Himmel entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.“ (S. 117)

Diese Sammlung ist die stark veränderte Neubearbeitung einer zum ersten Mal 1989 unter dem Titel „Worte, die verwandeln“ erschienenen Sammlung. Die Reihe, in der sie jetzt erscheint, umfasst unter anderem „Worte des Glücks“ (Texte aus der ganzen Welt) und „Worte des Friedens“ (Texte von Mahatma Gandhi).

Ein kleines, schönes und inhaltsreiches Geschenk, das man gerne sich selber oder anderen macht. (gm)


Rainer Maria Rilke (Autor/in)
Worte der Verwandlung
Die schönsten Texte der größten Dichter und Denker

1. Auflage 2018
Gebunden mit Leseband
128 Seiten
ISBN: 978-3-451-38272-7
10,- Euro

Verlag Herder

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