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Lehwald: komm' zurück

"Komm zurück"

Lehwald kommt mit "Komm zurück" zurück.
Neue Plattenfirma, neuer Sound, neue Single.
Viele auswärtige Gastspiele gab Liedermacher Jörg Lehwald im letzten Jahr.
Nun kehrte der mittlerweile auch als Buchautor erfolgreiche Künstler zurück ins Ruhrgebiet. Am 12.10.07 spielte er - begleitet von seinem schweizer Gitarristen Andi Hägler - wieder einmal ein Konzert im Hof Jünger in Bottrop.

Das "Le Méridien" in Stuttgart, das "Melanchthonhaus" in Bretten bei Karlsruhe, die "Alte Schule" in Lüdenscheid, die Stadtkirche in Weinheim an der Bergstraße, das Planetarium in Recklinghausen sowie das Wasserschloss in Bad Rappenau sind einige Stationen aus letzter Zeit. "Große Gefühle auf den Punkt gebracht" oder "Lieder, die unter die Haut gehen" lauteten die Presse-Überschriften der dortigen Konzertkritiken. Als "wahrer Kämpfer um die Sache" und als "Querschläger im Kommerzstrudel" eroberte der gebürtige Gelsenkirchener Herzen und Ohren eines Publikums, das dazu bereit war, wozu in der heutigen Zeit nur noch wenige in der Lage sind: zuzuhören.

Zudem stellte der Pädagoge auf der Didacta 2006 in Köln sein erstes Buch, eine Unterrichtsreihe gegen Gewalt und Fremdenhass, vor. Das Werk, das ausschließlich auf Texten von Lehwald-Songs basiert, ist im Mildenberger- Schulbuchverlag erschienen und hat inzwischen als Unterrichtsmaterial Einzug in die deutschen Schulen gehalten.
Aber nicht nur als Texter, auch als Komponist kam Lehwald zu Ehren, als das Fernsehen zum ersten Male seine Melodien als instrumentale Hintergrundmusik von Beitägen spielte.

Neben all diesen Aktivitäten stellte der "Frank Zappa der Liedermacher" nach über fünfjähriger Arbeit sein aufwändig produziertes zweites Album "Auf meine Art" in diesem Jahr fertig. Doch kurz vor der Veröffentlichung des auch schon in den Medien angekündigten Werkes im Sommer 2007 nahm die Plattenfirma "Songhouse International" den Künstler unter Vertrag. Man entschied sich eine Single neu zu produzieren und diese dem Album vorauszuschicken.
Ausgewählt wurde mit "Komm zurück" ein Song aus dem ersten Album, der im neuen Gewand zwar schon am 1. September bei Radio-Emscher-Lippe seine Radiopremiere feierte, dessen offizieller Veröffentlichungstermin jedoch der 20.09.07 ist.
Die starke Medienresonanz auf Lehwalds bisherige Werke, auf seine
Konzerte in Deutschland und den deutschsprachigen Ländern sowie
auch auf seine letzte Buchveröfentlichung beschränkte sich bisher weitgehend auf die Bereiche "Kunst und Kultur" sowie das musikalische Liedermacher-Genre.
Durch "Komm zurück" soll der Funke nun auch auf den vom Publikum her größeren Deutchrock-Bereich überspringen.
Ein neuer Lehwald? Der Verzicht auf den Duett-Teil mit der Amerikanerin Bridget Klein, auf die bombastischen Streicher-Arrangements von Michael vom Dahl und Manuel Speth sowie die "Glättung" einiger Melodiebögen machen den Song rockiger und eingängiger. Dennoch ist selbst Lehwalds "rechte Hand" Andreas Hägler, der als kritischer Begutachter mit nach Augsburg gereist war und den dortigen Aufnahmen beiwohnte, der Überzeugung: Es bleibt ein typischer Lehwald.

Das Album "Auf ein Wort" wird zum gegenwärtigen Zeitpukt also noch zurückgehalten um die Resonanz auf "Komm zurück" abzuwarten.
Von seinen bisherigen Mitstreitern hat Jörg Lehwald bei diesem Projekt niemanden verloren - lediglich seinen Vornamen büßte er ein. In einer Zeit der Grönemeyers, Westernhagens und Stoppoks strich "Songhouse International" den "Jörg" mit dessen Zustimmung zugunsten einer Anpassung an den Zeittrend.

www.joerg-lehwald.de

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